Worum es geht:
- Die Organisation, d.h. die dort Beschäftigten, ihre hierarchische Zuordnung, die Regeln und die Qualität ihrer Zusammenarbeit, etc. sind die "Instrumente", mit denen eine Strategie umgesetzt wird.
- Je besser die Organisation an den strukturellen Erfordernissen der Strategie ausgerichtet ist, umso höher sind die Erfolgsaussichten und umso geringer sind Wirkungsverluste
- Strategien sind relativ schnell entworfen. Organisationen hingegen haben ein großes Beharrungsvermögen. Oft entsteht so über die Jahre zwischen Strategie und Organisation eine Diskrepanz, die eine wirksame Strategie-Umsetzung behindert.
- Statt immer wieder neue Strategien zu entwickeln, geht es dann eher um die konsequente Weiterentwicklung der vorhandenen Organisationsgegebenheiten. Und es geht darum, mit Augenmaß zu entscheiden, was geändert und was bewahrt werden soll.
- Aber nicht nur Geschäftsprozesse und Strukturen stehen dann auf dem Prüfstand, sondern auch Themen wie die Qualität des Arbeitsplatzes, die Atmosphäre und der Spirit, die in dieser Organisation herrschen bzw. in Zukunft herrschen sollen, etc.
- Und wenn es hier durch die Beratung nachhaltig Fortschritte und Verbesserungen geben soll, dann ist eine sensible und intensive Einbindung möglichst vieler betroffener Personen oder Abteilungen in den Veränderungsprozess die wichtigste Erfolgsvoraussetzung.
Wie wir vorgehen:
- Im ersten Schritt werden nach einer kurzen Ist-Analyse die relevanten Geschäftsprozesse so neu konzipiert, dass sie zu den aktuellen strategischen Stoßrichtungen passen, d.h. diese ermöglichen bzw. unterstützen.
- Dabei kann es je nach Sachlage um schnellere Innovationen, differenziertere Kundenbetreuung, effizientere Lieferprozesse, etc. gehen.
- Anschließend werden die Organisationsstrukturen so angepasst, dass die Prozesse in ihnen optimal abgewickelt werden können.
- Dazu gehört in der Regel auch eine Anpassung der Be- und Entlohnungssysteme im Unternehmen. Gerade sie schaffen bei den Mitarbeitern eine wirksame ständige Erinnerung an die neuen strategischen Schwerpunkte.
- Die Mitwirkung von Personen aus dem Unternehmen ist bei organisatorischen Veränderungen besonders wichtig, denn die von den Veränderungen betroffenen Mitarbeiter kennen die bestehenden Kommunikationsbeziehungen und wechselseitigen Abhängigkeiten am besten. Sie wissen z.B. auch, welche wichtigen informellen Beziehungen durch eine Reorganisation betroffen sind und wie dafür Ersatz geschaffen werden kann.
Was Sie als Ergebnis erwarten können:
- Am Ende dieses Change-Projektes erfüllt die Organisation die Anforderungen zur Umsetzung der Strategie deutlich besser.
- Als Folge des respektvollen und behutsamen Vorgehens beobachten wir regelmäßig, dass die für die Umstrukturierung erforderlichen, z. T. erheblichen Zusatzarbeiten gerne erbracht werden und dass es trotz der Mitarbeit im Projekt nicht zu dem oft befürchteten Rückgang der Umsätze oder zu anderen Negativauswirkungen kommt.
- Trotz oder gerade durch die Mehrarbeit, wird die operative Leistung sogar fast vom ersten Tag an positiv beeinflusst. Eine Folge davon, dass nun endlich die Veränderungen in Angriff genommen werden, die den Mitarbeitern längst bewusst sind.
- Wenn es gelingt, diese Motivation und den Spirit der Mannschaft für die weitere Entwicklung der Organisation auch nach dem Ende des eigentlichen Change-Projektes aufrechtzuerhalten, dann ist man auf dem Weg von einem "guten" Unternehmen zu einem "großartigen" Unternehmen.
Was Kunden sagen:
"Am Anfang hatten ich die Sorge, dass das Tagesgeschäft unter diesen Umstrukturierungen leiden würde. Tatsächlich waren aber alle Mitarbeiter so motiviert, in den Workshops mitzuarbeiten, dass wir den Umsatz in dieser Zeit sogar gesteigert haben."
(Herrmann Reichenecker, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Storopack, Metzingen)
"Die vielen Workshops haben zwar Zeit gekostet, aber das Geschäfts-Ergebnis hat sich dennoch verbessert. Die für die Workshops aufgewendeten Tage waren eine sehr gute Investition."
(Dr. Dieter Kilpper, Vorsitzender der internationalen Geschäftsführung der E.G.O.-Gruppe)