Worum es geht:
- Bestimmte Anlässe (Führungswechsel, bewältigte Krisen, schnelles Wachstum, etc.), aber auch ein diffuses Unbehagen über die herrschende Kooperations- und Kommunikationskultur erfordern in der Regel eine grundsätzliche Neuausrichtung
- Und nur wenn man möglichst viele Menschen aus dem Unternehmen daran beteiligt, hat man die Chance, dass diese Neuausrichtung auch tatsächlich greift.
- Es geht dabei um einen Klärungsprozess, durch den u. a. traditionelle Wertvorstellungen wieder bewusst gemacht werden. Diese werden entweder bestätigt oder modifiziert und schließlich in Form von Leitbildern/Leitlinien neu formuliert und vereinbart.
- Wenn man diese Klärung und Ausformulierung offen und authentisch durchführt, wird das Tagesgeschäft anschließend spürbar von Grundsatzfragen und Konflikten entlastet.
- Es geht in diesem Dialog-Prozess um bewusste und unbewusste Aspekte, um intellektuelle und emotionale Dimensionen und es geht um individuelle und kollektive Vorstellungen vom Daseins-Zeck des Unternehmens und von ethisch verantwortlicher Unternehmensführung
- Die richtige Auswahl der Beteiligten, ihr Engagement im Diskussionsprozess und die professionelle Begleitung dieser komplexen Neuorientierung sind entscheidend für die positiven Auswirkungen dieser Initiative
Wie wir vorgehen:
- In der Regel wird eine Projekt-Organisation mit Steuerungskreis, Projektleiter, etc. etabliert.
- Es ist wichtig, dass in das Projekt neben der Unternehmensleitung ausreichend viele Mitarbeiter einbezogen werden, die die heterogene Zusammensetzung der Belegschaft und ihrer unterschiedlichen Vorstellungen angemessen repräsentieren und die engagiert mitarbeiten wollen.
- Auch der Designer gehört von Anfang an zu diesem Personenkreis, wenn anschließend das aktualisierte Leitbild (Corporate Identity) zu einem neuen optischen Marktauftritt (Corporate Design) führen soll.
- In diesem Projekt gibt es einen Wechsel von analytische Arbeitsschritte und analogen Arbeitsmethoden (Metaphern-Arbeit, Story-Telling, etc.). Wir versuchen so, dem Unternehmen und den Beteiligten in seiner/ihrer Ganzheit gerecht zu werden.
- Zur nachhaltigen Verankerung der Ergebnisse im Unternehmen gibt es diverse Möglichkeiten, durch die die erzielten Ergebnisse im Bewusstsein der Mitarbeiter präsent gehalten werden (z. B. das Wisdom Counsel).
- Vor allem aber geht es um das glaubhaft vorgelebte Beispiel der Führungskräfte selbst. Das erfordert ggf. noch eine anschließende Überarbeitung von Führungsleitlinien.
Was Sie als Ergebnis erwarten können:
- Bewusstmachung und ggf. Modifikation des Unternehmenszwecks als Fundament und Rahmen für die strategische Planung.
- Klarheit über Normen bzw. Standards für gute Arbeit und verbindliche ethische Regeln für den Umgang miteinander und mit Geschäftspartnern. (Corporate Governance)
- Eine Leitlinien-Broschüre mit den Diskussions-Ergebnissen des Klärungsprozesses
- Eine spürbare Entlastung des Top Managements von Tagesthemen und damit Zeitgewinn für strategische Überlegungen.
- Ein wirksames Steuerungsinstrument für das Zusammenspiel in komplexen Organisationen und gleichzeitig größere Entscheidungs-Spielräume für die handelnden Personen.
- Einen Motivationsschub für die beteiligten Personen, da diese im Rahmen des Prozesses ihre individuellen Ideen und Vorstellungen einbringen können.
Was Kunden sagen:
"Ich spüre eine deutliche Entlastung. Es kommen sehr viel weniger Einzelthemen bei mir auf den Schreibtisch … Ich bin mit den Ergebnissen unseres Leitlinien-Prozesses schon jetzt sehr zufrieden."
(Herrmann Reichenecker, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Storopack, Metzingen)
"Die Abwesenheitsquote ist bei uns um 2%-Punkte gesunken. Das bedeutet eine jährliche Einsparung von ca. 1,5 Mio. €. Ich führe das eindeutig auf den Leitlinien-Prozess zurück…"
(Dr. Dieter Kilpper, Vorsitzender der internationalen Geschäftsführung der E.G.O.-Gruppe)